FALC Immobilien und BOTTIMMO über moderne Marketingsteuerung im Maklernetzwerk

BOTTIMMO AG

FALC Immobilien und BOTTIMMO zeigen, wie zentrale Marketingsteuerung, regionale Sichtbarkeit und automatisierte Prozesse Maklernetzwerke nachhaltig stärken können.

Rund 350 selbstständige Makler unter einer Marke, ein klarer Anspruch an Sichtbarkeit und Marketingstärke und der Wille, technologisch immer einen Schritt voraus zu sein: FALC Immobilien ist seit 2009 eines der führenden Franchise-Systeme im deutschen Immobilienmarkt und hat sich konsequent als innovatives Maklerunternehmen positioniert. Mit dem FALC Business Booster und der BOTTIMMO AG als zentralem Partner geht FALC Immobilien nun den nächsten Schritt.

Stefan Nölker, Geschäftsführer von FALC Immobilien, und Yannick Messmer, Geschäftsführer der BOTTIMMO AG, über modernes Maklermarketing, die Anforderungen wachsender Netzwerke und warum zentrale Steuerung des Marketings zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.

FALC Immobilien gilt im Markt als eines der innovativsten Makler-Franchise-Unternehmen mit hohem Anspruch an regionale Sichtbarkeit. Dabei ist die Unterstützung der Makler durch ein effizientes und effektives Marketing-Set-up ein zentraler Baustein. Was treibt euch dabei an?

Stefan Nölker: Wir wollen die Maklerinnen und Makler, die unter der Marke FALC arbeiten, in die bestmögliche Position bringen. Das bedeutet nicht nur gute Ausbildung und ein starkes Netzwerk, sondern auch, dass wir ihnen die modernsten Werkzeuge an die Hand geben. Wer als Franchisegeber beim Thema Technologie und Marketing stehen bleibt, verliert langfristig die besten Leute und den Anschluss an den Markt.

Yannick Messmer: Das spürt man in der Zusammenarbeit deutlich. FALC Immobilien denkt nicht in einzelnen Maßnahmen, sondern in Strukturen. Das ist die Grundvoraussetzung für jede Partnerschaft, die wirklich trägt und einen wichtigen strategischen Weitblick mit sich bringt.

Was sind heute die größten Lücken im Makleralltag, die ein Franchisesystem schließen kann?

Yannick Messmer: Ein sehr häufig vorkommendes Problem, das ich in den letzten Jahren beobachtet habe, ist, dass oft ein ganzheitlicher Ansatz bzw. eine aufeinander abgestimmte Struktur im Marketing und bei der Akquise fehlt. Dadurch kommt es oft zum Bruch zwischen Sichtbarkeit und Nachverfolgung, am Ende fehlt der Auftrag. Oft scheitert es schon am Anfang, bei einer konsistenten, nachhaltigen und flächendeckenden Kommunikation bzw. Sichtbarkeit, und genau das ist der zentraler Punkt für die Generierung von Kontaktdaten. Und auch die Schritte, nach denen der Datensatz generiert wurde, sind oft Zufall. Kein systematisches Nachfassen, keine Transparenz, wann ein Lead wirklich abschlussbereit ist. Dabei liegt genau dort ein großer Teil des ungenutzten Umsatzpotenzials.

Stefan Nölker: Hinzu kommt der Zeitfaktor. Unsere Makler sind Immobilienprofis, keine Marketingexperten. Wenn wir von ihnen erwarten, dass sie sich selbst um Kampagnen, Software-Programme und Prozesse kümmern, nehmen wir ihnen Zeit, die sie für ihre Kunden brauchen. Deshalb haben wir den FALC Business Booster entwickelt: um diese Aufgaben zentral zu übernehmen.

Was bedeutet zentrale Marketinghoheit konkret für ein Franchise-System wie FALC Immobilien?

Stefan Nölker: Es bedeutet, dass wir als Zentrale die Qualität und Konsistenz des Marktauftritts sicherstellen, ohne jeden Standort zu gängeln. Unsere Makler sind selbstständig, aber sie tragen die Marke FALC. Wenn wir zentral steuern, können wir sicherstellen, dass jeder Standort professionell aufgestellt ist, ohne dass der einzelne Makler dafür Marketingexperte sein muss.

Yannick Messmer: Für Netzwerke dieser Größe ist das der entscheidende Hebel. Wenn man sich als Franchiseunternehmen beim Thema Marketing nicht mehr allein auf das Netzwerk verlassen muss, sondern regionale Sichtbarkeit selbst steuern kann, kann man als Franchiser den Umsatz unmittelbar beeinflussen. Zentrale Marketinghoheit bedeutet daher nicht Kontrolle um der Kontrolle willen, sondern die Sicherstellung von lokaler und konsistenter Sichtbarkeit. Genau dort, wo die Makler im Alltag oft Probleme haben, wird durch die Zentrale eine essenzielle Unterstützung geleistet.

Wie ist die Zusammenarbeit mit BOTTIMMO entstanden, und warum diese Partnerschaft?

Stefan Nölker: Den Kontakt zu BOTTIMMO gibt es schon seit Jahren. Wir haben den Markt beobachtet, uns regelmäßig ausgetauscht und dabei gemerkt, dass wir sehr ähnlich denken. Was jetzt den Ausschlag gegeben hat, war die Weiterentwicklung des Systems auf genau die Bereiche, die für uns als Netzwerk entscheidend sind: zentrale Marketingsteuerung, Automation, Markenführung.

Yannick Messmer: Aus unserer Sicht war es genauso. Wir kennen FALC Immobilien seit Jahren als eines der Netzwerke, die strategisch wirklich durchdacht aufgestellt sind. Als wir das System in Richtung zentraler Marketingsteuerung weiterentwickelt haben, war FALC Immobilien einer der ersten Partner, mit denen wir das tiefer besprochen haben. Das war kein Zufall.

Was ändert sich für den einzelnen Makler konkret, wenn Marketing und Prozesse zentral zusammenlaufen?

Stefan Nölker: Er bekommt Prozesse, die funktionieren, ohne dass er sich darum kümmern muss. Sichtbarkeit, Kontaktentwicklung, Nachfassen: Das läuft im Hintergrund, konsistent, nicht abhängig davon, ob jemand gerade Zeit hat oder nicht. Und jeder Makler arbeitet dabei in seinem eigenen, klar abgegrenzten Bereich mit seinen eigenen Kontakten und Leads, sauber getrennt von allen anderen Standorten. Für uns ist dabei auch sehr wichtig, dass wir alles auf unsere Makler personalisieren, für die maximale regionale Wiedererkennung. Das können wir mit BOTTIMMO so umsetzen.

Yannick Messmer: Das BOTTIMMO-System stellt die Inhalte bereit, mit denen ein Makler online sichtbar wird, ob über Ratgeber, Landingpages, Immobilienbewertungen oder Inhalte für Social Media. Kontakte, die darüber reinkommen, werden automatisch weiterentwickelt, über einen intelligenten E-Mail-Funnel, der den Eigentümer Schritt für Schritt zum Gespräch führt. Er muss dafür kein Marketingexperte sein, das System übernimmt das für ihn.

Social Media ist für viele Makler ein Dauerthema, aber oft bleibt es beim guten Vorsatz. Was ändert sich hier konkret?

Stefan Nölker: Das ist einer der Punkte, der unsere Makler im Alltag am meisten entlastet. Bisher war Social Media für viele eine zusätzliche Aufgabe, die neben dem Tagesgeschäft irgendwie miterledigt werden musste. Das Ergebnis war oft, dass gar nichts passiert ist oder der Markenauftritt an den einzelnen Standorten zu individuell war. Beides hilft der Marke FALC nicht, und auch der Makler erzeugt so kaum Reichweite vor Ort.

Yannick Messmer: Jetzt funktioniert das auf zwei Ebenen. Die Zentrale kann Beiträge einmal erstellen und sie dann direkt über die eigenen Kanäle der Standorte veröffentlichen, auf Facebook, Instagram und LinkedIn. Jeder Makler ist damit automatisch präsent und professionell sichtbar, mit eigenem Profil. Darüber hinaus kann natürlich jeder Standort weiterhin eigene Beiträge veröffentlichen, etwa zu lokalen Themen oder konkreten Objekten.

Stefan Nölker: Das ist die richtige Balance. Die Marke FALC wird zentral gepflegt und bleibt überall konsistent. Und der einzelne Makler hat trotzdem die Freiheit, lokal sichtbar zu sein. Beides zusammen ist stärker als jede Einzellösung.

Wo seht ihr FALC Immobilien und den Maklermarkt in fünf Jahren?

Stefan Nölker: Der Markt wird sich weiter professionalisieren. Einzelmakler ohne Netzwerkanschluss werden es deutlich schwerer haben, nicht weil sie schlechter sind, sondern weil Sichtbarkeit und Struktur immer anspruchsvoller und teurer werden, wenn man sie alleine aufbaut. Wir müssen unseren Maklern heute Strukturen geben, die sie in fünf Jahren noch wettbewerbsfähig halten. Gerade im Zeitalter von KI und dem dadurch zunehmenden Kommunikationsdruck, um trotzdem noch wahrgenommen zu werden, wird entscheidend sein.

Yannick Messmer: Netzwerke, die zentrale Steuerung und moderne Technologie konsequent einsetzen, werden wachsen, weil sie reale und zentrale Probleme der Makler lösen. Das gilt für FALC Immobilien, aber es gilt grundsätzlich für jeden Franchisegeber, der seine Partner wirklich stark machen will. Wer das früh versteht und umsetzt, hat einen Vorsprung, den andere kaum noch aufholen können.

Was ist das Ziel dieser Partnerschaft?

Stefan Nölker: Dass unsere Makler sagen: Ich muss mir über Marketing bzw. Sichtbarkeit, Lead Management und effiziente Nachfassprozesse oder die kontinuierliche Herstellung von Kontaktpunkten mit bestehenden Kunden und potenziellen Neukunden keine Gedanken mehr machen, das System läuft. Das wird den Erfolg unserer Makler und auch unseren Erfolg steigern. Daran messen wir uns.

Yannick Messmer: Und dass wir gemeinsam zeigen, wie modernes Maklermarketing in einem großen Netzwerk wirklich funktioniert. Nicht als Konzept, sondern als funktionierendes System in der Praxis mit echten Effekten.